Borussia Dortmund steht vor einem XXL-Umbruch! Viele Stammspieler sollen den Verein verlassen, viele neue Akteure sollen frischen Wind in den Kader bringen. Für mögliche Sommer-Neuzugänge schauen sich die BVB-Bosse bereits jetzt gründlich um.
Bei der Suche nach neuen Akteuren für die kommende Saison sind die Verantwortlichen von Borussia Dortmund offenbar auch auf einen spannenden Spieler aus der italienischen Liga gestoßen. Doch ein Transfer scheint alles andere als einfach.
Borussia Dortmund an Serie-A-Star interessiert
Ausgebildet bei Juventus Turin, schon in jungen Jahren für die „Alte Dame“ in der Champions League debütiert und beim FC genau zum gestandenen Serie-A-Spieler geworden. Koni De Winter zählt zu den spannendsten Spielern in Italien. Der 22-Jährige hat sich in den letzten Monaten und Jahren hervorragend entwickelt, wurde im letzten Jahr bereits für die belgische Nationalmannschaft nominiert.
Laut „CaughtOffside“ soll Schwarz-Gelb einer der Interessenten für De Winter zählen. Der Belgier hat mit seinen Leistungen in den letzten Monaten mächtig auf sich aufmerksam gemacht. Jetzt sollen die Top-Klubs bereits Schlange stehen, um den Youngster aus Genua loszueisen.
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Neben dem BVB soll auch der FC Bayern ein Auge auf den 22-Jährigen geworfen haben. Die beiden Bundesligaklubs gelten wie mehrere Spitzenklubs aus der Serie A aber ohnehin als Außenseiter. De Winters soll zur englischen Premier League tendieren – vor allem Manchester United und Tottenham Hotspur sollen ihre Fühler ausgestreckt haben.
Dicke Ablöse für De Winter?
Doch auch abseits der anderen Interessenten dürfte es für den BVB enorm schwierig werden, De Winter nach Dortmund zu lotsen. Denn die mögliche Ablöse für den Belgier soll bei rund 35 Millionen Euro liegen. Das ist eine saftige Summe, die der Revierklub ohne internationales Geschäft im kommenden Jahr wohl kaum stemmen kann.
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Auf der anderen Seite wird Schwarz-Gelb Geld in die Hand nehmen, um den Kader umkrempeln zu können. Auf vielen Positionen müssen neue Spieler, eine neue Hierarchie muss gebildet werden. Für Sportdirektor Sebastian Kehl und Co. wird das eine Mammutaufgabe werden.