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Gelsenkirchen: „Terror-Prophet“ will in deutscher Moschee hetzen – jetzt wird Reißleine gezogen

In Gelsenkirchen will ein bekannter Hass-Prediger in einer Moschee hetzen. Jetzt wird die Reißleine gegen „Abu Alia“ gezogen!

Gelsenkirchen
© Imago/Privat

Die schlimmsten Terror-Anschläge in Deutschland

Im Dezember 2024 wurde Deutschland erneut von einem Terroranschlag heimgesucht. Drei Anschläge waren besonders schockierend.

Islamismus-Hammer in Gelsenkirchen! Spätestens seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel im Oktober 2023 wagen sich radikale Islamisten an die Öffentlichkeit, beeinflussen junge Menschen vor allem auf Social Media. DER WESTEN berichtete in der Vergangenheit von Hassprediger Abu Alia, der während des Ramadan seine steinzeitlichen islamistischen Weltansichten in NRW-Moscheen verbreiten wollte.

Jetzt will er nach Gelsenkirchen kommen, um am Freitag (14. März) zum Thema „Standhaftigkeit“ einen Vortrag zu halten. Die Schweiz hatte ihm früher noch die Einreise verweigert – deshalb bleibt Abu Alia, der auch „Prophet des Terrors“ genannt wird, in Deutschland, besucht Gelsenkirchen, um unsere Jugendlichen mit seiner Auffassung eines „gottgefälligen“ Islam auszusetzen – bis die Reißleine gezogen wurde!

Gelsenkirchen: „Terror-Prophet“ will in deutscher Moschee hetzen

Abu Alia heißt bürgerlich Efsthathios T., ist dem Verfassungsschutz bekannt. Er gilt als Größe der salafistischen Szene – nicht nur in NRW, sondern in ganz Deutschland. Ab 2017 trat er auch im Verein „Ansaar International“ auf. Die Hilfsorganisation wurde 2021 verboten, weil die Initiatoren islamistische Gruppen wie die Hamas finanziell unterstützten. Der gebürtige Grieche selbst hat auf Social Media Tausende Follower. Er pflegt die Nähe zu anderen prominenten Salafisten, die ebenfalls abertausende Follower auf Instagram, TikTok und anderen Social-Media-Plattformen aufweisen. Ein gefährlicher Multiplikator des Hasses gegen Andersgläubige.

Dabei bleibt es nicht. T. war in Deutschland auch als „Gefährder“ gelistet, bei denen die Behörden also das Risiko sahen, dass sie „Straftaten von erheblicher Bedeutung“ wie Terrorismus begehen könnten. Wie kann es sein, dass so einer frei in Gelsenkirchen islamistische Propaganda betreibt und gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland hetzt?

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Der Hass-Prediger Abu Alia will in Gelsenkirchen hetzen. Foto: Imago/Privat

„Kampf gegen Islamisten muss oberste Priorität haben“

DER WESTEN konfrontierte Stadt und Polizei Gelsenkirchen. Jetzt der Paukenschlag: Die Hetzveranstaltung in der namentlich bekannten Moschee wird abgesagt! Ein Stadtsprecher teilte mit, dass man Ermittlungen aufgenommen und sich überbehördlich ausgetauscht habe. „Auf Initiative des Moscheevereins“ sei die Veranstaltung abgesagt worden. Auch die Polizei bestätigt das, verzichtet jetzt auf „weitere Maßnahmen“ vor Ort.


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Für Bundespolizist Manuel Ostermann (34) das Mindeste. Er ist Vize-Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, sagt gegenüber DER WESTEN: „In Deutschland müssen wir Islamisten jegliche Plattform entziehen. Wir müssen Strukturen zerschlagen, präventiv Gewahrsam prüfen, Abschiebungen forcieren und dem Ausweisungsinteresse Ausdruck verleihen. Der rechtsstaatliche Kampf gegen Islamisten muss oberste Priorität haben und das fängt bei diesem ‚Propheten des Terrors“ an!“