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Lotto-Millionär Chico packt nach Einbruch aus – das haben die Diebe ihm gestohlen!

Bei Lotto-Millionär Chico wurde eingebrochen. Jetzt macht er gegenüber DER WESTEN öffentlich, was die beiden Räuber ihm klauten!

Lotto Chico
© IMAGO/DeFodi/Ralf Treese

Lotto-Millionär Chico: "Die Türkei bleibt immer meine Heimat"

Lotto-Millionär Kürsat Yildirim, alias Chico, klärt bei uns in der Sendung auf, ob er mehr Deutsch oder Türkisch ist. Darüber hinaus erklärt er, was Heimat für ihn bedeutet.

Jetzt ist der Drops gelutscht! Lotto-König Chico hat seit seinem Zehn-Millionen-Euro-Gewinn im Lotto ein neues Leben. Oft und gern bei Medien zu Gast, macht Kürsat Yildirim alias Chico keinen Hehl daraus. Auf TikTok und Instagram ist er nahezu omnipräsent, gibt seinen Followern Einblicke in sein neureiches Leben.

Erst am Montag (17. März) meldete er sich aus dem Amtsgericht Dortmund. Chico war als Opfer und Zeuge geladen, weil am 8. Dezember 2024 in sein Penthouse am Phoenix-See in Dortmund eingebrochen worden war. Die Täter waren zwei junge Männer, die leider reichlich Beute machten. Nützte nichts – wegen eines aufmerksamen Nachbarn wurden die Räuber auf frischer Tat ertappt, mussten sich jetzt eben vor Gericht verantworten.

Lotto-Millionär Chico packt nach Einbruch aus

Der Lotto-Millionär wirkte auf Instagram nachdenklich, erzählte in seiner Story: „Die beiden jungen Männer sind angeklagt und wurden mit Handschellen in den Saal gebracht. Deren Eltern sitzen auch da drin. Am meisten tun mir die Eltern leid. Ich kenne das von meinen Eltern.“ Und weiter: „Nach langer Zeit bin ich wieder im Gericht. Es ist mir nicht fremd, hier zu sein. Ich bereu‘ das alles, was in meiner Vergangenheit alles passiert ist“.

Chico zog nach dem üblen Einbruch Konsequenzen, stellte seine Wohnung auf den Kopf, sicherte sie mit hochmodernen Alarmanlagen. Gegenüber DER WESTEN berichtet er, was ihm an jenem Dezember-Tag gestohlen wurde: „Mir wurden 10.000 Euro Bargeld, rund 40 Sonnenbrillen und auch Schmuck im Wert von ungefähr 25.000 Euro geklaut!“ Puh, nicht wenig!

„Würde gern wissen, was mit meinen Sachen ist“

Und auch, wenn sich die beiden Einbrecher bei ihm persönlich entschuldigt haben, sind für Chico einige Fragen offen: „Ich würde gern wissen, was mit meinen Sachen ist. Das haben die Täter nicht gesagt. Es ist nicht akzeptabel, dass man in private Räume eindringt und einfach Sachen klaut. Ich war aber selber mal kriminell, deshalb hege ich keinen Groll. Mir haben nur die Eltern leid getan.“


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Die beiden Räuber wurden jeweils zu einer Haftstrafe zwischen 16 und 20 Monaten verurteilt. Einer der beiden bekam eine Bewährungsstrafe. Bleibt zu hoffen, dass das ein Umdenken bei den Kriminellen bewirkt – und Chico jetzt zumindest von dieser Warte aus seine Ruhe hat…

>> Anmerkung der Redaktion <<

Glücksspiel kann süchtig machen. Wenn das Spielverhalten außer Kontrolle gerät und zur Ersatzhandlung für andere persönliche Probleme wird, kann sich daraus ein krankhaftes Verhalten bis hin zur Spielsucht entwickeln. Es geht dann nicht mehr nur um ein spontanes Freizeitvergnügen, sondern das Spiel nimmt dann plötzlich bedenkliche Funktionen an: das Vermeiden von Angst, Panik, Depression und anderen negativen Gefühlen oder das Ausweichen vor Problemen.

Wer denkt, dass er an Spielsucht erkrankt ist oder jemanden kennt, bei dem man dies annehmen muss, kann sich Hilfe holen. Dafür gibt es die kostenlose und anonyme Hotline 0800/1372700. Weitere Infos auf bzga.