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Ex-Schalke-Juwel erlebt Horror-Woche – es kommt immer bitterer

Für ein ehemaliges Schalke-Juwel wollen die schlechten Nachrichten nicht abreißen. Für ihn wird die Horror-Woche immer bitterer!

Schalke: Malick Thiaw
© IMAGO/Nordphoto

Die 5 schmerzhaftesten Abgänge des FC Schalke 04

Spieler kommen und gehen. Manchmal tut ein Wechsel aber besonders weh, zum Beispiel wenn es von Schalke zum BVB geht. Das sind die schmerzhaftesten Abgänge von S04.

Große Ernüchterung auf Schalke: Die Mannschaft von Kees van Wonderen hat das Sechs-Punkte-Spiel gegen Darmstadt 98 mächtig in den Sand gesetzt. Nach der schwachen 0:2-Pleite gegen die „Lilien“ rückt der Abstiegskampf für Königsblau wieder näher.

Doch nicht nur beim Revierklub lief an diesem Wochenende eher bescheiden. Für ein ehemaliges Schalke-Juwel wollen die Horror-Nachrichten nicht mehr aufhören. Für ihn wird es immer bitterer!

Nächster Rückschlag für Ex-Schalke-Juwel Thiaw

Seit seinem Wechsel von Schalke 04 zum AC Mailand im Sommer 2022 hat sich Malick Thiaw in der italienischen Metropole einen Namen gemacht. Der 23-Jährige ist – wenn er denn fit ist – Stammspieler in der Innenverteidigung der „Rossoneri“, überzeugt vor allem durch seine Zweikampfstärke. Die vergangene Woche würde der Ex-Schalker jedoch wohl gerne schnell aus dem Kopf streichen.


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Denn nachdem Milan am Dienstag (18. Februar) überraschend gegen Feyenoord Rotterdam aus der Champions League ausgeschieden war, setzte es wenige Tage später gegen den FC Turin einen erneuten Rückschlag. Besonders ärgerlich auch Thiaws Sicht: Bei der 1:2-Pleite sorgte er mit einem Eigentor in der fünften Minute für die frühe Turiner Führung.

Milan hängt Ansprüchen hinterher

Das Eigentor des Ex-S04-Juwels geht jedoch auf die Kappe von Milans Schlussmann Mike Maignan. Der Franzose hatte Thiaw bei einem Ausflug außerhalb des Strafraums aus kürzester Distanz abgeschossen, sodass der Ball von dessen Knie ins leere Tor sprang. Die Mailänder Offensivabteilung kam im Anschluss zwar zu zahlreichen hochkarätigen Chancen, konnte die Niederlage aber am Ende nicht mehr verhindern.



In der Serie A hängen Thiaw und Milan den eigenen Ansprüchen damit weiter meilenweit hinterher. Der Meister von 2022 steht derzeit auf Tabellenplatz sieben, auf die Champions-League-Ränge sind es bereits acht Punkte Rückstand. Um die Königsklasse also doch noch zu erreichen, bedarf es wohl einer krassen Leistungssteigerung des AC Mailand zum Saisonendspurt.