Hans-Joachim Watzke als Geschäftsführer von Borussia Dortmund: Nach über 20 Jahren soll dieses Kapitel 2025 enden – soll. Denn plötzlich brodelt es in der Gerüchteküche. Hat der langjährige BVB-Boss doch noch Feuer in sich?
Ein neuer Bericht wirft die Frage auf, ob Watzke (hier mehr zu ihm lesen) seine aktuellen Tätigkeiten beim Borussia Dortmund im aktuellen Zustand wirklich an seine Nachfolger abgibt. Bleibt er etwa doch an Bord, bis sich die Lage stabilisiert hat?
Borussia Dortmund in schwerer Krise
Es ist die schwerste Krise seit Jahren bei der Borussia. In den vergangenen Jahren war man ohnehin schon chronisch unzufrieden, was zu zahlreichen Trainerwechseln führte. Doch so bedrohlich wie gerade war die Lage seit dem letzten Jahr unter Jürgen Klopp nicht mehr.
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Die Fakten sprechen für sich. Platz elf in der Bundesliga, zehn Punkte Rückstand auf die Champions League – ein Albtraum. Auch Europa und Conference League sind mit sieben Punkten Rückstand alles andere als sicher für Borussia Dortmund. Das Verpassen des internationalen Geschäfts wäre ein heftiger Schlag in die Magengrube.
Bleibt Watzke doch?
Klar ist schon jetzt, dass es im Sommer einen Umbruch geben wird. Das Problem: Derzeit trauen nur wenige Sportdirektor Sebastian Kehl und Watzkes Geschäftsführer-Nachfolger Lars Ricken zu, diesen stemmen zu können. Zu enttäuschend verläuft die erste Saison unter den beiden.
Laut „Bild“ könnte das zu einem Umdenken bei Watzke führen. Ursprünglich sollte er Ende des Jahres aus dem operativen Geschäft des Vereins ausscheiden. Allerdings, so heißt es in dem Bericht, entspreche es nicht Watzkes Naturell, „während der schlimmsten sportlichen Krise der vergangenen zehn Jahre einfach seinen Job zu übergeben.“
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Erst im Februar hatte der Dortmund-Boss einen Rücktritt vom Rücktritt ausgeschlossen, doch seitdem ist die sportliche Situation noch bedrohlicher geworden. Und so bleibt die Frage offen, ob es das für Watzke bei Borussia Dortmund wirklich war.