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Wetter in NRW: Experte verliert die Hoffnung – „Sieht ziemlich übel aus“

Von Winterwetter in NRW ist aktuell nichts zu spüren. Und wenn die Prognose von Dominik Jung stimmt, bleibt das auch so.

© IMAGO / Jan Eifert

Wetter: So entsteht eine Wettervorhersage

Ist der Winter eigentlich schon vorbei? Diese Frage stellen sich viele Menschen, wenn sie sich das Wetter in NRW anschauen. Ist er natürlich noch nicht – zumindest kalendarisch. Denn laut dem geht der Winter noch bis Mitte März. Laut dem Wetter sieht es momentan allerdings fast schon eher nach Frühling aus.

An einem Tag wurde in NRW sogar schon die 20-Grad-Marke geknackt. Auch jetzt liegen die Temperaturen vielerorts im zweistelligen Plusbereich. Viele Winterfans wollen die Hoffnungen auf Schnee jedoch noch nicht aufgegeben. Der Experte Dominik Jung wagte auf seinem Youtube-Kanal „Wetter.net“ einen Blick in die Zukunft – mit einer niederschmetternden Prognose.

Wetter in NRW: Düstere Aussichten für Winter-Fans

„Für Winterwetter in Deutschland sieht es ziemlich übel aus, zumindest nach den aktuellen Prognosen“, wird der „Wetterfrosch“, wie Jung sich auf seinem Facebook-Profil selbst nennt, deutlich. Bereits zu Winterbeginn prognostizierte der US-Wetterdienst NOAA einen sehr milden Winter. Nachdem das Thermometer vor wenigen Wochen in NRW unter minus zehn Grad fiel, glaubten viele der Wetter-Vorhersage nicht mehr.

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Doch neue Daten des europäischen Modells sprechen nun eine andere Sprache: „Bis Monatsmitte und wahrscheinlich auch noch darüber hinaus ist in Deutschland in den Niederungen kein Winterwetter in Sicht. Selbst in den höheren Lagen wird es mit einer Schneedecke ultraknapp, wenn nicht gar unmöglich werden“, gibt Dominik Jung zu verstehen.


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Sogar das Gegenteil treffe ein: Es erwarte uns ein neuer „Wärmeberg“. Zum Abschluss wird der Meteorologe nochmal deutlich: „Schnee und Eis haben in Deutschland erstmal keine Chance.“ Komplett den Kopf in den nicht vorhandenen Schnee stecken müsse man aber noch nicht.

Denn ob das Wetter in NRW die weißen Flocken noch mitbringt, wisse derzeit niemand. Festzuhalten bleibe aber: Aktuell sehe es „für Winterfreunde ziemlich düster aus“.