Selbst wenn man nicht hinschaut, würden die ersten Worte des Instagram-Videos schon Schlimmes erahnen lassen: „Erschreckt euch nicht! Wobei, wir haben es ehrlich gesagt auch getan“, heißt es hier von den Mitarbeitern in einem NRW-Tierheim.
Und wenn man dann die Katze sieht, um die es geht, bekommt man es mit der Angst zu tun. Ihr Auge sieht furchtbar aus! Was ist da nur passiert?
NRW-Tierheim nimmt Katze auf – ihr Auge sieht schlimm aus
Das arme Fellknäuel hat einen riesigen Tumor am Auge. Und als sei das noch nicht genug, wurde sie am Dienstag (11. März) als Fundtier aus Köln-Flittard in eine Tierklinik gebracht. Weil die Katze niemandem zuzuordnen war, hat das Tierheim Bergheim in NRW die arme Maus und ihren Fall übernommen und so konnte sie schnellstens operiert werden.
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Der Tumor wurde bei der OP glücklicherweise komplett entfernt und der Vierbeiner konnte schon bald aus der Klinik ins Tierheim in NRW gebracht werden. Jetzt trägt die Katze – die übrigens auf den lustigen Namen Radieschen hört – einen Kragen und bekommt Schmerzmittel sowie Augensalbe. Zudem steht jetzt Ruhe, Pflege und Verwöhnen auf dem Programm, heißt es in dem Video auf der Social-Media-Plattform.
Die Kommentare zeigen Mitgefühl und Lob
In den Kommentaren dazu gibt es jede Menge Mitgefühl für das schwere Schicksal der kleinen Katze sowie viel Lob für die schnelle Hilfe des Tierheims in NRW.
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Hier heißt es unter anderem: „Alles alles Gute. So krank und niemand, der sich kümmert, das sollte kein Tier erfahren. Wie gut, dass ihr euch ihrer angenommen habt.“ Eine weitere Userin gibt zu bedenken: „Ihr seid großartig, und die Menschen machen mich unendlich traurig, die so ein Tier einfach nicht weiter begleiten. Wo führt diese Einstellung der Gesellschaft nur hin?“ Auch wir wünschen Radieschen alles Gute und schnelle Genesung!