Die Schlagzeilen über Lotto-Millionär Chico reißen einfach nicht ab: Bevor er mit seinem Skandal-Rauswurf aus der Show „Promis unter Palmen“ für Aufsehen sorgte (hier gibt’s mehr Infos dazu), überraschte er seine Fans bereits mit der Nachricht, dass er frisch verliebt ist (>> wir berichteten).
Aber nicht nur das hat sich in Chicos Leben geändert – er will jetzt auch (noch) mehr Gutes tun. Und zwar, indem er sich für die Vermittlung von Arbeitsplätzen einsetzt. Dabei stellen sich einige eine Frage – und wie man den Lotto-Millionär kennt, stellte er sich kurzerhand vor die Kamera und beantwortete die knifflige Thematik.
Lotto-Chico spricht Klartext: „Das hängt ganz von euch ab“
Vor einigen Jahren knackte Kürsat Yildirim, wie Chico mit bürgerlichem Namen heißt, den Lotto-Jackpot und durfte sich über satte 10 Millionen Euro freuen. Doch statt sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen, dreht er fleißig weiter an seiner Geldmaschine – sei es durch Social Media, Reality-TV oder Co.. Und jetzt kommt der nächste Schritt: Der Millionär will Jobvermittler werden!
Hier mehr dazu: Lotto-Chico aus Dortmund geht wieder arbeiten: „Haben mich immer wieder nach Geld gefragt“
„Ich werde jedem einen Job besorgen!“, verspricht Chico selbstbewusst. Dabei spielt es für ihn keine Rolle, an welchem Punkt du gerade im Leben stehst – er möchte den Menschen helfen. Laut dem Dortmunder soll der Prozess ganz einfach sein: Sobald du ihm verraten hast, wer du bist, setzt sich sein Team „innerhalb von 48 Stunden – keine Ausreden!“ mit dir in Verbindung und bespricht die weiteren Schritte, wie er auf seiner Website „chico.jobs“ verspricht.
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Klingt alles ziemlich vielversprechend – aber es gibt da dennoch eine Frage, die ihn immer wieder erreicht. „Müssen sich die Leute, die sich bewerben oder sogar einen Job bekommen, vor die Kamera stellen?“
„Nein Leute! Das hängt ganz von euch ab“, erklärt der Lotto-Millionär mit einem Lächeln. Aber, und das betont er auch, er würde sich freuen, wenn der ein oder andere es sich zutraut, vor die Kamera zu treten. Natürlich nicht nur aus Spaß, sondern um „Content zu drehen“ und „ehrliche Einblicke sowie echte Geschichten“ zu teilen.
„Alles nur Geschwätz“: Job-Vermittlungen sorgen für Ärger im Netz
Auf Instagram sorgte die soziale Aktion bei dem einen oder anderen Nutzer schon jetzt für Begeisterung. So schreibt ein User: „Dortmund einfach treu geblieben, du hast meinen Respekt bra!“ Und auch ein anderer meint: „Der große Held“. Doch es herrscht nicht nur Freude und Jubel – sondern auch Ärger.
So meint eine Person: „Alles nur Geschwätz … ich habe bis heute keine Rückmeldung von euch bekommen. Habe mich direkt am 1. Tag gemeldet. Angeblich meldet man sich nach spätestens 48 Std. Bis heute nicht … nicht so viel versprechen, was man nicht halten kann. Traurig sowas.“
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Ob Chico auf diese Kritik reagieren wird? Na, das wird sich zeigen – die Fans können auf alle Fälle gespannt sein.
>> Anmerkung der Redaktion <<
Glücksspiel kann süchtig machen. Wenn das Spielverhalten außer Kontrolle gerät und zur Ersatzhandlung für andere persönliche Probleme wird, kann sich daraus ein krankhaftes Verhalten bis hin zur Spielsucht entwickeln. Es geht dann nicht mehr nur um ein spontanes Freizeitvergnügen, sondern das Spiel nimmt dann plötzlich bedenkliche Funktionen an: das Vermeiden von Angst, Panik, Depression und anderen negativen Gefühlen oder das Ausweichen vor Problemen.
Wer denkt, dass er an Spielsucht erkrankt ist oder jemanden kennt, bei dem man dies annehmen muss, kann sich Hilfe holen. Dafür gibt es die kostenlose und anonyme Hotline 0800/1372700. Weitere Infos auf bzga.