Für gewöhnlich müssen die Besucher in den Zoos in NRW einen gewissen Sicherheitsabstand zu den Tieren wahren. Durch Zäune oder meterhohe Wände sind Tiere und Besucher meist voneinander getrennt. Nur durch die Scheibe können sie einen neugierigen Blick aufeinander werfen.
Doch in einem Zoo in NRW können nicht nur die Tierpfleger ganz bestimmten Tieren ganz nah kommen. Zumindest endlich wieder, denn lange Zeit war das nicht möglich.
Zoo in NRW: Besucher dürfen wieder in Känguru-Gehege
Die Wintermonate wurden im Allwetter-Zoo Münster gut genutzt – und zwar für einen Umbau. Das hatte allerdings auch Auswirkungen auf die Tiere und die Besucher. Denn eine Baustraße teilte den Zoo, sodass auch die begehbare Anlage für Bennett-Kängurus weichen musste.
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Deshalb sind die Kängurus zunächst umgezogen und haben sich für die Umbauarbeiten das Gehege mit den Nashörnern geteilt. Doch seit März 2025 ist der Bau der Meranti-Halle abgeschlossen und die beliebte Attraktion kehrt auch wieder zurück. Seit dem 5. März können die süßen Beuteltiere wieder aus der Nähe beobachtet werden. Zunächst mussten sich die Tiere erst wieder eingewöhnen, aber nun freuen sie sich auf liebe Gäste.
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Ein paar Veränderungen gibt es in dem Känguru-Gehege aber, denn die Anlage ist zwar alt, wurde aber etwas neu gestaltet. Aber seht selbst? Übrigens es gibt noch weitere tolle Neuigkeiten. Denn auch die Nashörner bleiben nach dem Verlust der Kängurus nicht lange alleine. Der Allwetter-Zoo Münster hat angekündigt, dass dort „in Kürze Weißrüssel-Nasenbären einziehen“.