Was ist mit Wladimir Putin los?
Der Krieg scheint den russischen Diktator schwer zu zeichnen – oder steckt doch eine schwere Erkrankung hinter dem Erscheinungsbild von Wladimir Putin?
Wladimir Putin: Gerichtsmediziner sieht neues Foto von ihm und fällt vernichtendes Urteil
Schon zu Beginn des Ukraine-Krieges gab es Spekulationen darüber, dass Kreml-Herrscher Putin unheilbar krank sein könnte. Von Krebs war die Rede, andere Gerüchte drehten sich um eine Parkinson-Erkrankung.
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Das ist Kreml-Herrscher Wladimir Putin:
- Wladimir Wladimirowitsch Putin wurde am 7. Oktober 1952 in Leningrad geboren.
- Am 7. Mai 2000 wurde er erstmals zum Präsidenten der Russischen Föderation gewählt.
- Vorher war er Agent des KGB.
- Sein autoritäres Herrschaftssystem wird als „Putinismus“ oder „gelenkte Demokratie“ bezeichnet.
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Eine neue Aufnahme heizt die Gerüchteküche nun neu an. Selbst ein Mediziner meldet sich zu Wort.
Anlass für die neuen Spekulationen ist das Video von Donnerstag, auf dem man Putin im Gespräch mit seinem Verteidigungsminister Sergej Schoigu sieht. Der russische Machthaber sieht blass aus, klammert sich an den Tisch, versinkt fast im Stuhl, seine Füße bewegen sich unruhig. Erneut sieht sein Gesicht auch ziemlich aufgedunsen aus. Erstaunlich, dass sich Putin so angeschlagen der Öffentlichkeit zeigt!
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Rechtsmediziner schockiert über Putins Aussehen: Steht „baldige Obduktion“ an?
Auch im Netz sorgen die neuen Aufnahmen für Wirbel. Besonders ein Kommentar des Gerichtsmediziners Dr. Peter Hofer aus Österreich punktete auf Twitter. Er schrieb: „Also ich hatte Patient*innen, die gesünder ausgesehen haben – und ich bin Rechtsmediziner.“
Hofer meldet sich nochmal zu Wort, nach dem ihn viele nach einer konkreten Diagnose gefragt haben. Der Rechtsmediziner antwortet auf Twitter, dass dies immer ein langer Prozess sei, er sich aber natürlich schon seine Gedanken gemacht habe. „Ich fände es aber nicht seriös, damit rauszugehen“, schreibt er. Humorvoll fügt er aber noch hinzu, dass es ihm peinlich wäre, wenn er dann rauskomme würde, dass er daneben lag. Und dann sarkastisch noch: „Ich würde mich aber gerne um die korrekte Diagnosefindung kümmern … im Rahmen einer (vermutlich baldigen) Obduktion.“
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Die Frage bleibt also: Ist der starke Mann in Moskau körperlich am Ende?