Durchs Lotto spielen einen Haufen Geld gewinnen? Das wäre für viele Menschen ein wahr gewordener Traum. Finanzielle Sorgen – so verspricht man es sich zumindest – wären damit wie weggeblasen.
Stattdessen könnte man sich plötzlich teure Markenklamotten oder vielleicht sogar ein Haus gönnen. Ein Lotto-Spieler aus Viernheim in Hessen knackte jetzt den Eurojackpot, doch wie er reagiert, sorgt für Kopfschütteln.
Lotto-Spieler knackt Eurojackpot: DAS ist seine Reaktion
Bei der Eurojackpot-Ziehung am 10. März 2023 hat ein Lotto-Spieler mit den Zahlen 6, 17, 22, 39, 46 und der Eurozahl 12 ganze 304.888,80 Euro im Eurojackpot gewonnen. Nach zwei Jahren hat die Person den Gewinn allerdings immer noch nicht abgeholt. Der Grund dafür ist unklar.
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„Warum sich der oder die Glückliche in Viernheim seit zwei Jahren nicht gemeldet hat, ob er oder sie es einfach nicht bemerkt oder die Spielquittung aus den Augen verloren hat, darüber können wir nur spekulieren“, sagt Martin Blach, Sprecher der Geschäftsführung von Lotto Hessen. Wartet der Spieler zu lange, ist das Geld weg.
Ab wann verfällt der Gewinn?
Lotto-Gewinner haben eine Frist von drei Jahren, um ihren Gewinn bei der jeweiligen Lottogesellschaft abzuholen, wie „Lotto24.de“ berichtet. Nach diesen drei Jahren verfällt der Gewinnanspruch und das Geld verbleibt für Sonderauslosungen bei der Gesellschaft. Die Person hat jetzt also nur noch knapp ein Jahr Zeit, um sich den Gewinn zu sichern.
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Jetzt bittet Lotto Hessen seine Spieler: „Schauen Sie bitte noch einmal in Ihren Taschen, in Schubladen oder bereits ausrangierten Geldbeuteln nach alten Spielquittungen“. Ohne die Quittung kann der Spieler das Geld nämlich nicht abholen.
Deshalb ist die Lotto-Quittung notwendig
Da der Gewinner den Lotto-Schein anonym und ohne Kundenkarte abgegeben hat, muss er die Quittung vorzeigen. Übrigens: Wer die Spielquittung verliert, sollte sich an den Kundenservice wenden und den Gewinn für die Auszahlung sperren lassen. Spielt man das Glücksspiel anonym, könnte sonst theoretisch jeder, der die Quittung vorlegt, Gewinnansprüche geltend machen.
>> Anmerkung der Redaktion <<
Glücksspiel kann süchtig machen. Wenn das Spielverhalten außer Kontrolle gerät und zur Ersatzhandlung für andere persönliche Probleme wird, kann sich daraus ein krankhaftes Verhalten bis hin zur Spielsucht entwickeln. Es geht dann nicht mehr nur um ein spontanes Freizeitvergnügen, sondern das Spiel nimmt dann plötzlich bedenkliche Funktionen an: das Vermeiden von Angst, Panik, Depression und anderen negativen Gefühlen oder das Ausweichen vor Problemen.
Wer denkt, dass er an Spielsucht erkrankt ist oder jemanden kennt, bei dem man dies annehmen muss, kann sich Hilfe holen. Dafür gibt es die kostenlose und anonyme Hotline 0800/1372700. Weitere Infos auf bzga.
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