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„Schlag den Star“: Kurz nach der Show herrschte traurige Gewissheit

Schlechte Nachrichten für den Sender ProSieben. Kurz nach Ausstrahlung von „Schlag den Star“ herrschte traurige Gewissheit.

© Pro7/Willi Weber

ProSieben: Die bekanntesten Moderatoren des Senders

Seit dem Sendestart 1989 ist ProSieben aus der deutschen TV-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Wir stellen einige der bekanntesten Moderatoren des Senders vor.

Es war eine spannende, eine aufregende Ausgabe von „Schlag den Star“. Die Konkurrenten Bausa und Sänger Emilio Sakraya schenkten sich nichts. Dazu noch das T-Shirt von Bausa, das bei den Zuschauerinnen und Zuschauern von ProSieben für ordentlich Wirbel sorgte (Bausa hatte ein Shirt mit der Aufschrift ‚FCK AFD‚ an, hier die ganze Geschichte).

Für gute Quoten sollte das aber alles nicht reichen. Kurz nach der Show herrschte traurige Gewissheit für Sender und Produktion. Hatte bereits die vorherige Ausgabe von „Schlag den Star“ am vergangenen Wochenende keine Chance gegen „Dschungelcamp“ und Co, sah es am Samstag (4. Februar 2024) noch einmal düsterer aus.

Schlechte Quoten für „Schlag den Star“

In der fünfstündigen Sendung schalteten nur rund 750.000 Zuschauerinnen und Zuschauer ein. Schlechter lief es für „Schlag den Star“ bei einer Erstausstrahlung noch nie. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen schaffte man bloß einen Marktanteil von 7,8 Prozent. Ebenfalls ein Minus-Rekord für die ProSieben-Sendung.

Sieger bei den jungen Zuschauern war wieder einmal das „Dschungelcamp“ um 22.15 Uhr. 1,51 Millionen schalteten ein. Ein Marktanteil von stattlichen 29,9 Prozent. Im Gesamtpublikum konnte dagegen um 22.15 Uhr das ZDF überzeugen. 5,31 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer bescherten dem Zweiten Deutschen Fernsehen und dem Krimi „Theresa Wolff – Dreck“ einen Markanteil von stattlichen 20,3 Prozent. Dicht gefolgt übrigens von der ARD, die Kai Pflaume und sein Quiz „Klein gegen groß“ ins Rennen schickte. 4,53 Millionen Zuschauer bedeuteten einen Marktanteil von 18,4 Prozent. „Schlag den Star“ schaffte es im Gesamtpublikum dagegen nicht einmal in die Top-25-Sendungen.



Ebenfalls abgeschlagen im Gesamtpublikum: Die zweite Folge von Dieter Bohlens „Supertalent“. Lediglich 2,27 Millionen Menschen schalteten um 20.15 Uhr ein. Ein Marktanteil von 8,7 Prozent. Ein wenig besser sah es bei den 14- bis 49-Jährigen aus. 0,67 Millionen Zuschauer bedeuteten 13 Prozent Marktanteil.