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Amira Pocher: Jetzt herrscht traurige Gewissheit – „Ich weiß genau, was ich falsch gemacht habe!“

Sie schaut auf eine turbulenten Zeit zurück: Amira Pocher gibt sich jetzt so offen, wie noch nie! Ob sie ihre Ehe mit Oliver Pocher bereut?

Sie schaut auf eine turbulenten Zeit zurück: Amira Pocher gibt sich jetzt so offen, wie noch nie! Ob sie ihre Ehe mit Oliver Pocher bereut?
© IMAGO/Panama Pictures

Tätlicher Angriff auf Oliver Pocher

Nach ihrem Urlaub in Afrika wirkt Amira Pocher, als hätte sie zu sich selbst gefunden. Die Moderatorin kehrt scheinbar gestärkt zurück und hat die Zeit genutzt, um ihre vergangenen Beziehungen zu reflektieren. Dabei verrät sie nun, warum sie die Trennung nicht bereut…

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Nach dem turbulenten Ehe-Aus mit Comedian Oliver Pocher gesteht Amira Pocher nun in einer Podcast-Folge: „Ich weiß genau, was ich falsch gemacht habe!“ Die Moderatorin gewährt tiefe Einblicke in ihre Gefühlswelt und erklärt, warum sie trotzdem keine Reue empfindet.

Amira Pocher erkennt ihre Fehler an

Die 31-Jährige gibt zu, dass während ihrer Ehe mit Oliver nicht nur eitel Sonnenschein herrschte, sondern sie auch „wirklich, wirklich nicht so wundervolle Zeiten“ hatte. Trotzdem bereut sie die Entscheidung zur Trennung keinesfalls. In der aktuellen Folge ihres Podcasts „Liebes Leben“, den sie gemeinsam mit ihrem Bruder führt, erklärt sie, dass sie den Fehler in ihrer Beziehung bereits von Anfang an erkannt hat – und dieser liege auch bei ihr selbst.

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Dabei betont sie, dass sie noch nie „so lange um eine Beziehung gekämpft habe“ wie in dieser Situation, besonders wegen der beiden gemeinsamen Söhne mit Oliver Pocher. Doch trotz Bemühungen und Nachdenken sei sie zu dem Schluss gekommen, dass es einfach nicht mehr weitergeht. Der Schritt zur Trennung sei wohlüberlegt und durchdacht gewesen.

Amira Pocher: „Es wird dich nicht glücklich machen“

Die Moderatorin gibt zu, dass sie viel „über Liebe, Psychologie und Persönlichkeits-Störungen“ gelesen hat. Dabei seien „Schlüsselmomente“ aufgetreten, die ihr einen klaren Blick verschafften. „Ich weiß genau, was ich falsch gemacht habe – von Anfang an“, gesteht Amira selbstkritisch im Podcast. Sie habe wichtige Aspekte in der Partnerschaft ignoriert und sich auf andere Dinge fokussiert, was letztlich nicht ausreichend war.

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Aus der gescheiterten Ehe hat Amira Pocher jedoch gelernt. Sie appelliert an ihre Zuhörer, dass man keine Abstriche machen sollte, wenn man bestimmte Dinge in einer Partnerschaft für wichtig erachtet. „Auf lange Sicht wird dir das fehlen und es wird dich nicht glücklich machen“, warnt sie. Die Erfahrung aus ihrer Beziehung mit Oliver Pocher habe sie sensibilisiert, in Zukunft genauer auf bestimmte Aspekte zu achten.



Trotz des Beziehungsendes betont Amira, dass sie die Zeit mit ihrem Noch-Ehemann nicht bereut. Aus der Ehe seien schließlich „zwei wundervolle Kinder“ hervorgegangen.

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