Veröffentlicht inPromi-TV

MDR: Drama bei der „Goldenen Henne“! DAS haben Zuschauer nicht mitbekommen

Die Verleihung des Publikums- und Medienpreises „Goldene Henne“ wird seit 1995 jährlich im MDR ausgestrahlt. Am Freitagabend (7. Oktober 2022) werden die goldfarbenen Hühner nun zum 28. Mal verliehen. Moderiert wird das Event live aus Leipzig von Showmaster Florian Silbereisen, der sicherlich mit Bravour durch den Abend führen wird.Doch was sich hinter den Kulissen der […]

© MDR, IMAGO / Eventpress

Was tun bei einer Panikattacke?

Diese Tipps können bei einer Angststörung helfen.

Die Verleihung des Publikums- und Medienpreises „Goldene Henne“ wird seit 1995 jährlich im MDR ausgestrahlt. Am Freitagabend (7. Oktober 2022) werden die goldfarbenen Hühner nun zum 28. Mal verliehen. Moderiert wird das Event live aus Leipzig von Showmaster Florian Silbereisen, der sicherlich mit Bravour durch den Abend führen wird.

Doch was sich hinter den Kulissen der „Goldenen Henne“ abspielt, erfährt die Öffentlichkeit in der Regel nicht. Welches Drama sich bei der letzten Verleihung im September 2021 abgespielt hat, offenbart nun die Sängerin Mandy Capristo. Ihren Auftritt im MDR kann sich die Musikerin bis heute nicht ansehen.

MDR überträgt „Goldene Henne“ 2021: Mandy Capristo erleidet Panikattacke – Minuten vor ihrem Auftritt

Bereits zu Beginn der Abendveranstaltung am 17. September 2021 soll sich die Ex-„Monrose“-Sängerin unwohl gefühlt haben. Was niemand in diesem Moment ahnte: Mandy Capristo ging es schon seit mehreren Monaten schlecht. Als Vollprofi wollte sich die Musikerin jedoch nichts anmerken lassen und stolzierte wie gewohnt über den roten Teppich.

Die Aufnahmen von der vergangenen Verleihung jagen der 32-Jährigen heute einen echten Schrecken ein. „Ich sehe eine sehr, sehr dünne Frau. Viel zu dünn“, merkt Mandy in einem aktuellen „stern TV“-Bericht an.

Beim Anblick dieser Bilder kommt alles wieder in ihr hoch. „Ich hatte permanent das Gefühl, ich muss mich übergeben, weil ich so von diesem Schwindel benommen war“, schildert die Sängerin, die kurz vor ihrem Live-Auftritt eine Panikattacke erlitten hatte.

Nervenzusammenbruch hinter MDR-Kulisse: Mandy Capristo stand kurz vor dem Karriere-Aus

Videos im Netz zeichnen ein ganz anderes Bild: Für die Zuschauer sieht an diesem Abend alles normal aus. Als Mandy Capristo ihren Song „Genug“, der von Selbstliebe handelt, performt, bewegt sie sich scheinbar entspannt und gefühlvoll über die Bühne. Dass ihre Nerven blank liegen und sie kurz davor ist, alles hinzuwerfen, ahnt niemand.

Mit einem leisen „Dankeschön“ verabschiedet sich die Musikerin vom Publikum und verschwindet sofort in den Backstage-Bereich. Dort bricht schließlich alles über sie herein. „Ich bin die Bühne runtergelaufen und habe zu meinem Team gesagt: ‚Ich brauche eine Pause'“, erinnert sich Mandy im „stern TV“-Interview.

An dieser Stelle befindet sich ein externer Inhalt von YouTube, der von unserer Redaktion empfohlen wird. Er ergänzt den Artikel und kann mit einem Klick angezeigt und wieder ausgeblendet werden.

Ich bin damit einverstanden, dass mir dieser externe Inhalt angezeigt wird. Es können dabei personenbezogene Daten an den Anbieter des Inhalts und Drittdienste übermittelt werden.

Ihre Angststörung, die Mandy als „Angst vor der Angst“ beschreibt, soll sie sogar beinah zum Karriere-Aus gezwungen haben. Denn: Der immense Druck, den sich die Sängerin selbst aufgebaut hat, blockiert schließlich ihre Stimme. Der absolute Horror für die Vollblut-Musikerin.

„Natürlich gab es die Gespräche und Überlegungen, mich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Auf der einen Seite wollte ich das alles nicht mehr, diese Tür schließen und verkünden: ‚Ich möchte keine Musik mehr machen‘, aber eigentlich auch nur, weil meine Stimme nicht mehr funktioniert hat und ich Angst hatte, auf die Bühne zu gehen. Dabei gab es nichts mehr, das ich lieber machen wollte“, erklärt der Ex-„Monrose“-Star unter Tränen.


Weitere TV-News:


Ihren Auftritt bei der „Goldenen Henne“ 2021 hat sich Mandy Capristo kein einziges Mal angesehen – und das soll auch so bleiben. „Ich habe die Performance bis heute nicht gesehen und ich möchte die Performance auch nicht sehen“, beteuert die 32-Jährige.